Wirkung
Verminderung des Wasseranspruchs und/oder Verbesserung der Verarbeitbarkeit zur Herstellung von Beton der Konsistenzklassen ≥ F4.
Anwendung
Die drei Anwendungsmöglichkeiten für Fließmittel zeigt die Abbildung unten.
(1) Verflüssigung bis zum Fließbeton bei gleichem Wasserzementwert
 | stark vereinfachter und wirtschaftlicher Betoneinbau
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 | filigrane Bauteile und Bauteile mit eng liegender Bewehrung |
(2) Wassereinsparung (Wasserzementwertreduzierung) bei gleicher Konsistenz
 | Verbesserung der Betonqualität (Dauerhaftigkeit, Festigkeit und Verformungseigenschaften)
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 | Erhöhung der Frühfestigkeit (in Betonfertigteilwerken, bei frühhochfestem Fließbeton für Straßenreparaturen)
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 | zielsichere Herstellung von Beton höchster Festigkeitsklassen (z. B. hochfeste Betone mit Silikastaub) |
(3) Wassereinsparung und gleichzeitige Verflüssigung
 | einfacher Betoneinbau und gleichzeitige Verbesserung der Betonqualität
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 | breites Anwendungsfeld im konstruktiven Ingenieurbau (Brücken-, Straßen- und Wasserbau) |
Anwendungsmöglichkeiten von Fließmitteln

Verarbeitungsvorschriften
 | Fließmittel dürfen bei Transportbeton nachträglich zugemischt werden. Damit ist eine den Baugegebenheiten angepasste Konsistenzeinstellung gegebenenfalls möglich.
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 | Wird dem Beton auch ein Luftporenbildner zur Erhöhung des Frost-Tausalz-Widerstandes zugegeben (z. B. Herstellung eines Betons mit Fließmittel für Verkehrsflächen), ist für die gewählte Kombination von Fließmittel und Luftporenbildner ein amtlicher Wirksamkeitsprüfnachweis erforderlich.
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