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Betonzusatzmittel können bei der Stoffraumrechnung vernachlässigt
werden. Falls die Gesamtmenge flüssiger Zusatzmittel größer
als 3 l/m3 Beton ist, muss die darin enthaltene Wassermenge bei der
Berechnung des Wasserzementwertes berücksichtigt werden. |
 | Vor der Verwendung ist eine Erstprüfung durchzuführen. |
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Bei gleichzeitiger Verwendung verschiedener Betonzusatzmittel im
Beton müssen diese miteinander verträglich und wirksam sein. Die
Verträglichkeit der Zusatzmittel muss in der Erstprüfung untersucht
werden. |
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Alle Zusatzmittel außer Fließmittel müssen während des Hauptmischganges
zugegeben werden. Auch Verzögerer können bei
Verarbeitbarkeitszeiten > 12 Stunden in den Fahrmischer auf der
Baustelle unter definierten Bedingungen zugegeben werden. |
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Wenn Fließmittel im Fahrmischer zugegeben werden, muss mindestens
1 min/m3, aber nicht kürzer als 5 Minuten gemischt werden. |
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Betonzusatzmittel sollten möglichst spät (nach Wasserzugabe) dem
Beton zugegeben werden. Die Mischzeiten sind unter Umständen,
je nach Zusatzmittelgruppe, zu verlängern, damit eine einwandfreie
Verteilung im Beton gewährleistet ist (besonders bei FM, LP und ST).
Eine zu frühe Zugabe kann zu einer geringeren Wirkung oder unter
Umständen zu einem Umschlagen (bei VZ) führen. |